HUB:itat[   Blog   ]

Hier findet ihr vergangene wie auch bevorstehende Aktionen sowie Eindrücke und Schilderungen von Beteiligten.
Aktuelles steht immer ganz oben.

HUB:itat[ Stimmen ]

Louise, Freiwillige

"Ich bin Louise, 20 Jahre alt, und mache aktuell ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Denkmalpflege bei den Jugendbauhütten. Beim diesjährigen Fluthilfecamp im Ahrtal haben wir, acht Freiwillige, angeleitet von Carolin und Julian, die Wände eines alten Fachwerkhauses in Ahrweiler gedämmt. Dabei haben wir mit natürlichen Materialien - vor allem Lehm - gearbeitet, was nicht nur nachhaltiges Bauen ermöglicht, sondern auch einfach total Spaß macht. Konkret haben wir zunächst die Wände mit Lehm vorbereitet, sprich Lücken gefüllt und an einigen Stellen mit Lehmsteinen gemauert. Gedämmt haben wir dann mit Holzweichfaserplatten und Blähton. In der Woche konnten wir viel lernen und haben einiges geschafft. Das lag an erster Stelle an dem tollen Arbeitsklima, das von Anfang an eine hohe Priorität hatte und dafür gesorgt hat, dass wir alle so eine gute Zeit miteinander verbringen konnten. Wir waren bemüht um eine offene Fehlerkultur, gute Kommunikation und flache Hierarchien. Grade im Handwerksbereich kommt das oft zu kurz und Menschen, insbesondere FLINTA*Personen fühlen sich unwohl. Durch die bewusste Entscheidung unserer anleitenden Personen diesen Standard aufzubrechen, konnten wir da mal entgegengesetzte Erfahrungen 
machen." Sommer, 2025

Andrea, Bauherrin

"Am Tag, bevor es richtig startete, [...], wurde bereits eine deiner großen Stärken deutlich - gute Kommunikation, Dinge ansprechen, Klarheit schaffen. Eine wirkliche Qualität, [...]. Fachlich hat mich deine Gewissenhaftigkeit und Sorgfalt sehr beeindruckt, Deine Energie und Emsigkeit. Kurzum, ich hätte mir keine bessere Lehmbauerin und Anleiterin für dieses Projekt wünschen können [...]. Ich bin sehr froh und dankbar, dass das Ergebnis deiner Arbeit und diese Energie [...] Teil dieses Hauses sind! [...]"
Sommer, 2025
"Am Tag, bevor es richtig startete, [...], wurde bereits eine deiner großen Stärken deutlich - gute Kommunikation, Dinge ansprechen, Klarheit schaffen. Eine wirkliche Qualität, [...]. Fachlich hat mich deine Gewissenhaftigkeit und Sorgfalt sehr beeindruckt, Deine Energie und Emsigkeit. Kurzum, ich hätte mir keine bessere Lehmbauerin und Anleiterin für dieses Projekt wünschen können [...]. Ich bin sehr froh und dankbar, dass das Ergebnis deiner Arbeit und diese Energie [...] Teil dieses Hauses sind! [...]"
Sommer, 2025
 

Gabi, Bauherrin

"[...] Hanna H. und Carolin Salvamoser haben sehr präzise, fachgerecht und engagiert gearbeitet. Sie
haben alle Arbeiten sehr sorgfältig erledigt und Anschluss immer eine saubere Baustelle
hinterlassen. Die Stimmung war stets gut, es wurden alle Arbeiten auch mit mir abgesprochen und
ich wurde soweit möglich mit eingebunden.
Meine alte Scheune erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Ich bin sehr zufrieden und kann sie nur weiter
empfehlen."
Herbst, 2025








Du?
Was hast du mit uns erlebt und ist dir wichtig zu teilen? Schick mir dein Feedback gerne direkt übers Kontaktformular.

Das Ahrtal ruft -
und Petrus unterstützt uns mit frostfreien Nächten
Bauherrin Gabi berichtet:
"[...] erschienen Hanna H. und Carolin Salvamoser um den Westgiebel meiner Fachwerkscheune mit Kalkputz zu verputzen und im Ostgiebel die schadhaften Gefache mit Lehm auszubessern und mit Kalkfarbe zu streichen. Im Ostgiebel wurden im oberen Bereich schadhafte Bimsausmauerungen entfernt und die Gefache mit Lehmsteinen fachgerecht ausgemauert. Die schafhaften Lehmgefache wurden mit Strohlehm ausgebessert. An den von mir zuvor bereits ausgebesserten Gefachen löste sich an einigen Stellen der Lehmputz und musste nachgebessert werden. Da der Lehm im Ostgiebel trocknen musste wurde der Westgiebel in Angriff genommen. Dort wurden die mit Lehmsteine ausgemauerten Gefache an den Rändern gesäubert und auf den Flächen aufgerauht um eine bessere Haftung des Vorspritzmörtels zu ermöglichen sowie die Balken mit Drahtbürsten gereinigt. Dann wurden die Balken mit Grundieröl geölt. Im nächsten Schritt wurde der Vorspritzmörtel aufgestrichen. Danach wurde der Kalkunterputz aufgetragen. Da dieser durchtrocknen musste wurde eine mehrtägige Pause eingelegt. Am Ostgiebel konnte danach bereits die Kaseingrundierung aufgetragen werden, dann wurden die Balken mit Drahtbürsten gereinigt und dann konnte mit dem ersten Anstrich mit Kalkfarbe begonnen werden. Am Westgiebel wurde der Feinputz aufgebracht. Am Ostgiebel wurde der zweite Anstrich mit Kalkfarbe aufgebracht und danach die Balken mit Grundieröl geölt. Am Westgiebel wurde im Anschluss ein zweilagiger Anstrich mit Silkkatfarbe aufgebracht. Hanna H. und Carolin Salvamoser haben sehr präzise, fachgerecht und engagiert gearbeitet. Sie haben alle Arbeiten sehr sorgfältig erledigt und Anschluss immer eine saubere Baustelle hinterlassen. Die Stimmung war stets gut, es wurden alle Arbeiten auch mit mir abgesprochen und ich wurde soweit möglich mit eingebunden. Meine alte Scheune erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Ich bin sehr zufrieden und kann sie nur weiter empfehlen."

Danke für dein Vertrauen, deine Energie, deine Gastfreundschaft!

Ostgiebel

Westgiebel

Details

Zeitachse ▶ gegenwärtiger

Bau-Mit-Aktion am KulturKiosk – Pack mit an!

Wir, der Schwere(s)los e. V. als Initiator des Projekts, und ich, freuen uns über helfende Hände und neugierige Menschen, die ihre Nachbarschaft am Stühlinger Kirchplatz in Freiburg praktisch mit gestalten möchten!. Gemeinsam dämmen wir das Dach des KulturKiosks mit Stroh und verputzen die Decke mit Lehm.

Wesentliche Anliegen meiner Arbeit sind insbesondere die Gestaltung von gesunden Lebensräumen und einer nachhaltigen Baukultur - mit zirkulären und ökologischen Lösungen unserer gebauten Umwelt. Gerne teile ich mein Wissen und meine Erfahrungen als Stroh- und Lehmbauerin mit dir.


Save the Dates!

Fr, 19.09.2025 | 15–20 Uhr
Sa, 20. & So, 21.09.2025 | jeweils 10–17 Uhr
Di, 23. bis Mo, 29.09.2025 | jeweils 10–17 Uhr

Wo?
Stühlinger Kirchplatz, Freiburg im Breisgau

Gebäudeentwurf vom Kulturkiosk als Plane gespannt an den Bauzaun beim Bauplatz

Vorbereitungen laufen

Eingang zum Camp des Fluthilfecamps mit allen Beteiligten aus Freiwilligen, Anleitenden und Veranstaltenden in neongrünen Shirts

] Bild [ Jan Bosch ] ❤lichen Dank!
 

Fluthilfecamp 2025
We AHR back – Denkmalretter im Einsatz
Vom 5. - 20. Juli bin auch ich wieder als Anleiterin für Lehmbau im Ahrtal dabei gewesen und habe junge Menschen, die ihren Freiwilligendienst im Bereich der Denkmalpflege absolvieren, beim Wiederaufbau durch die Flut zerstörter Gebäude anleiten und begleiten können.

Mehr Infos gibt's auf der Seite der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

16+ Jahre

bau:KULTUR!
Lehm erleben! Stadt gestalten

Worum geht's?
Beim Blick auf unsere Umgebung, unsere gebaute Umwelt, fällt auf, dass die Menschen, welche Räume und Gebäude Planen, Entwerfen und Bauen meist nicht die Nutzenden dieser Räume sein werden. Ihren Entscheidungen, wie diese Orte beschaffen sein werden, liegen so nicht die Bedürfnisse, Vorstellungen und Wünsche der Nutzenden zu Grunde. 
Wir sind umgeben von Gebäuden, die uns Wohnraum bieten, unsere Arbeitsplätze beherbergen, die Lernorte für unsere schulpflichtigen Kinder sind, Studienorte, Betreuungsorte für jüngere Kinder, Betreuungsorte für ältere Menschen, die zu Hause nicht mehr so gut alleine zurecht kommen. Wir sind umgeben von Geschäften, Büros, Gewerbe- und Industriebauten.
Doch wie sind diese Orte beschaffen - haben sie mehr zu bieten als reine Funktion?
Im Zentrum steht das Interesse, all diese Orte auf ihre Qualitäten als Lebensraum zu untersuchen. In unserer Kultur wird für den Menschen häufig der Begriff des Wohnraums synonym für Lebensraum verwendet - doch können unsere Wohnräume dem entsprechen, was die vielschichtigen Eigenschaften eines Lebensraums, eines Habitats, ausmachen?
Wenn wir anerkennen, dass der Lebensraum des Menschen sich auch und in besonderer Weise auf die Welt außerhalb der heimischen 4 Wände erstreckt, kommen wir wieder zurück zur Eingangsfrage - wer gestaltet Räume für wen und wie sind diese beschaffen? Sind es gesunde Räume? Was lässt einen Raum gesund oder ungesund sein? Finde ich an diesen Orten  Raum, gut für meine grundlegenden Bedürfnisse zu sorgen? Bin ich eingeladen, diese Orte mitzugestalten, die meine unmittelbare alltägliche Umwelt so stark prägen - die ermöglichen oder behindern, bedürfnisgerecht zu leben?

Das Projekt möchte die Stadtgesellschaft jeden Alters, explizit auch Kinder und Jugendliche, einladen, die Gegebenheiten zu hinterfragen, den Blick zu weiten, den eigenen Aktionsradius für Beteiligung und Mitgestaltung zu erweitern, den Stadtraum lustvoll als Lebensraum zu erkunden und Impulse zum reflektieren und umdenken zu setzen. 

Was wird praktisch geschehen?
Lehm ist ein unglaubliches Multi-Talent. Er ist regional und quasi überall verfügbar. Seine Gewinnung ist gegenüber anderen Baustoffen super unaufwändig. Am Ende seines Lebenszyklus kann er einfach wieder eingesumpft und weiter verwendet werden. 

Er verbessert die Qualität der Raumluft - reguliert die Luftfeuchtigkeit, absorbiert Gerüche, speichert Wärme und gibt sie an den Raum ab, oder kühlt, wenn es draußen sehr warm ist. Trotz dieser Superkräfte hat er sich in der Baubranche bisher noch nicht durchgesetzt. Unsere Wohn-, Arbeits- und Lernräume machen den Löwenanteil unseres Lebensraums aus. 
Entgegen allen Erkenntnissen dazu, was eine gesunde Umgebung für uns Menschen ausmacht und welch gravierende Auswirkungen das konventionelle Bauen mit reichlich Stahlbeton auf die natürliche Umwelt hat, vollziehen sich Änderungen noch immer in sehr kleinen Schritten.

Der Lehm als Baumaterial bringt den Wohnraum in den öffentlichen Stadtraum und macht auf die Frage nach der Beschaffenheit von menschlichen Lebensräumen in urbanen Lebenswelten aufmerksam.  Er schlägt eine Brücke zwischen den Anliegen bezogen auf Wohnraum als ein Bestandteil von Lebensraum und dem öffentlichen bebauten Raum als einen weiteren Bestandteil von Lebensraum.


[ Ablauf  - kurz

1. Phase
▶ Was ist Lehm und wie setzt er sich zusammen ?
Lehmaushub kennenlernen und analysieren
▶ Inspiration - Lehmbau weltweit - früher und heute

2. Phase
Welche besonderen Eigenschaften hat Lehm?
▶ Wofür kann Lehm verwendet werden?
▶ Mörtel, Putz, Lehmsteine, Stampflehm, Strohlehm, ... 
▶ Wie kann Grubenlehm für bestimmte Nutzungsvorhaben
▶ angepasst werden?

3. Phase
▶ Erforschen weiterer kreativer Nutzungs- und Gestaltungs-
▶ möglichkeiten von Lehm
Fertigen von individuellen Lehm-Objekten

4. Phase
▶ Gemeinsame Entwicklung und Umsetzung einer begeh-
▶ baren Lehm-Skulptur aus den entstandenen Lehm-
▶ Objekten

5. Phase
▶ Verwittern der Lehm-Skulptur, Beobachtung


Was fehlt noch?
Wir suchen eine Fläche am Ortsrand von Freiburg oder im gut angebundenen Speckgürtel, welche wir für die Dauer des Projekts bespielen können. 
Das Stadtgebiet selbst ist dann möglich, wenn es lehmhaltigen Boden gibt.

Eine Zwischennutzung eines vorbereiteten Bauplatzes wäre insofern ideal, da dieser im besten Falle bereits bis  in die Lehmschicht hinein ausgehoben ist.



 

.
 


[ Ablauf  - ausführlich

1. Projektphase
In diesem Projekt bekommt ihr Gelegenheit, den Lehm direkt vor Ort zu heben, ihn kennenzulernen und seine Superkräfte im Selbstversuch zu erforschen. Der Aushub wird auf seine Zusammensetzung hin untersucht und seine Eignung für mögliche Anwendungsmöglichkeiten definiert. Wir schauen uns Lehmbauten aus der ganzen Welt an, sowohl historische wie auch gegenwärtige Bauten. 

2. Projektphase
Wir lernen verschiedene Anwendungsmöglichkeiten kennen - wir fertigen selbst Lehmsteine, machen Versuche mit Stampflehm, wir bauen nach traditionellen Methoden mit Strohlehmmischung und Weidengeflecht und wir gestalten Oberflächen. So werdet ihr mit dem Material und seinen Eigenschaften sehr vertraut und gut vorbereitet für die nachfolgenden Projektphasen.

3. Projektphase
In einer dritten Phase geht es um eure individuellen Ideen, eure Neugier, eure Kreativität, denn hier könnt ihr für euch experimentieren, was der Lehm noch alles sein kann und ihr gebt eure persönliche Handschrift, eure Ästhetik, euer Herz in das Projekt hinein.

4. Projektphase
In der vierten Phase geht es darum gemeinsam als Gruppe, gewissermaßen als Stadtgesellschaft, eine begehbare Skulptur - einen einzigartigen Raum, aus euren Lehm-Objekten zu entwickeln und umzusetzen und damit auch das Gesicht der Stadt für die Dauer des Projekts und die Lebensdauer der Skulptur mitzugestalten - Weltaneignung und Selbstermächtigung durch Kunst  und Gemeinschaft. Darüber hinaus geht es auch darum, bewusst zu wählen, welche Objekte aus der vorherigen Phase mit in die Skulptur einfließen und welche wieder zurück in den Kreislauf gegeben und dem Boden überlassen werden.

5. Projektphase
Die letzte Phase lässt uns die besondere Qualität des Lehms erfahren, am Ende der Nutzung wieder in den Kreislauf zurück oder einer neuen Nutzung zugeführt werden zu können - der Witterung ungeschützt ausgesetzt, wird er nach Fertigstellung seine Erscheinung nach und nach verändern und schließlich wieder Eins mit dem Boden werden. 

 

Fluthilfecamp im Ahrtal
Lehmbau in der Denkmalpflege mit Freiwilligen der Jugendbauhütten 

16+ Jahre

Festival der Bildungsvielfalt
Strohballen-Bauspielplatz

3+ Jahre

Festival der Bildungsvielfalt
Experimente mit Aushublehm 

3+ Jahre

Mit Bohrhammer und 
Fingerspitzengefühl
Kreislaufbewusste Schulsanierung

Schnell und einstimmig ist es beschlossen - die gestalteten Wandfliesen der Schüler*innen der 1. Generation an dieser Schule erhalten wir und legen diese zusammen mit unserem Team aus großen und kleinen - jungen und weniger jungen Menschen -  mit Fingerspitzengefühl frei. So können sie später in die Neugestaltung der Schule integriert werden und in den neuen Lebenszyklus hinein ein Stückchen Geschichte des Ortes lebendig erfahrbar machen.

9+ Jahre

Schuttrutschen-Action 
Kreislaufbewusste Schulsanierung

Fleißige und geschickte Hände unterstützen uns beim Entkernen, Rückbauen, Tüfteln und unseren ressourcenbewussten Sanierungsvorbereitungen in einer Grundschule. 
Was noch funktioniert, wird verschenkt. Abfälle und Wertstoffe werden penibel getrennt. Die Ausbeute an Wertstoffen, die wieder zurück in den Kreislauf fließen können, ist enorm und wir sind beglückt über diesen Erfolg.

9+ Jahre

Viele Hände schnelles Ende
Strohballendämmung & Lehmputz

6+ Jahre

Lernen von- und miteinander
Strohballendämmung außen,
Lehmputz innen und außen

3+ Jahre

Neuen Boden unter die Füße
Alter Heuboden verwandelt sich in Gemeinschaftsraum

9+ Jahre

Der Lack ist ab!
Organisch, lebendig wachsen
Camperausbau

12+ Jahre

Reich beschenkt -
Schätze der Natur
Gaumenfreuden & Superkräfte

Traubenlese und Saften
Gemüsefermente
Wild- und Wiesenkräuter
Blüten, Tees DIY
DIY Blütensirups
Kräuterauszüge
u.a. Leckereien

3+ Jahre

DIY Fressbrettchen
Holzreste + Idee + x  = einzigartig

7+ Jahre

Landshaping
Zwischen Landschaftspflege & Landschaftsgestaltung

6+ Jahre

Upcycling
DIY Stiftemappe aus Stoffresten
Gestern Vorhang - heute Siftemappe - morgen ...

9+ Jahre

Kreislauftauglicher 
Weihnachtsschmuck
DIY Bienenwachs-Anhänger

Ein wahres Re-Use-Wunder:
Einschmelzen - Weihnachtsschmuck
Einschmelzen - Figuren kneten
Einschmelzen - Osterschmuck
Einschmelzen - DIY-Deo-Creme anrühren
oder
DIY-Lederpflege
oder
DIY-Pflege aus Kräuterauszügen und Pflanzenöl
oder
...

3+ Jahre
 

Zeitachse ▶ vergangener

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